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npx -y @jetbrains/mcp-proxyFür wen
Für alle, die noch eine ältere JetBrains-IDE nutzen und MCP-Client-Anfragen an die IDE proxien müssen. Die Evidenz sagt: Dieser Server proxied Client-Anfragen an eine JetBrains-IDE.
Das Repository wird aber nicht mehr gepflegt. Die Kernfähigkeit ist seit 2025.2 in alle IntelliJ-basierten IDEs integriert: eingebautes SSE sowie ein JVM-Proxy für STDIO — dieses NPM-Paket ist daher überflüssig. Ist die IDE bereits 2025.2 oder neuer, dieses Paket nicht installieren.
Nur weitergehen, wenn du den historischen NPM-Pfad ausdrücklich noch brauchst. Außerdem brauchst du das Plugin MCP Server, und Node.js muss 18 oder höher sein. Die Evidenz listet keine Client-Produkte; Abdeckung endet bei „JetBrains IDE“.
Erster Versuch in 3 Minuten
Wenn IDE ≥ 2025.2: Hauptpfad ist das eingebaute MCP der IDE (SSE / JVM-STDIO-Proxy). Hier aufhören; das npx unten nicht ausführen.
Wenn du dieses Paket noch nutzt, konfiguriere:
"command": "npx",
"args": ["-y", "@jetbrains/mcp-proxy"]
Und das Plugin installieren: https://plugins.jetbrains.com/plugin/26071-mcp-server
Voraussetzungen: IDE ist offen; Plugin ist installiert; Node 18+ (Node 16 wirft Cannot find module 'node:path'). Der Proxy verbindet sich standardmäßig mit der IDE auf 127.0.0.1 und berührt lokale IDE und Projekt — kein Setup ohne lokales Lesen.
Konfiguration: command / args des Client-MCP. Bei mehreren offenen IDEs zusätzlich:
"env": {
"IDE_PORT": "<port of IDE's built-in webserver>"
}
Risikoarmer erster Aufruf: eine Verbindungsanfrage, mit der der Client über den Proxy schreibgeschützte Infos zum aktuellen Projekt fragt (z. B. welches Projekt offen ist). Die Evidenz nennt weder Tools noch Parameter. Nicht zuerst Dateien ändern, Builds starten oder IDE-Schreibvorgänge ausführen.
Erfolgssignal: Der Proxy-Prozess startet, der Client meldet nicht mehr, dass die IDE unerreichbar ist; bei mehreren Instanzen zeigt IDE_PORT auf die gewählte. Bei der falschen Instanz zuerst den Port ändern; den Default nicht als sicher annehmen.
Anwendungsfälle
Fall 1: Einen MCP-Client an eine einzelne laufende IDE anschließen. Default 127.0.0.1 und die npx-Konfiguration oben (oder eingebaut ab 2025.2+). Die Evidenz garantiert nur „Anfragen an die IDE proxien“ und listet keine Tools. Bestätigt ist: Die Anfrage erreichte die lokale IDE.
Fall 2: Mehrere MCP-fähige IDEs sind offen, eine soll festgehalten werden. IDE_PORT in die Konfiguration. Die Evidenz sagt auch, man könne eine andere address/host angeben, aber der locator bricht bei „specify a different address/host:“ ab und nennt keinen Umgebungsvariablennamen. Nur IDE_PORT gilt als belegte Auswahl; keine Host-Variable erfinden.
Grenzen
Das Repository wird nicht mehr gepflegt; ab 2025.2+ die eingebaute Fähigkeit nutzen. Der historische Pfad hängt von @jetbrains/mcp-proxy, dem Plugin MCP Server und Node 18+ ab. Standardmäßig nur lokales 127.0.0.1. Keine Toolnamen, kein Berechtigungsmodell, kein offizielles undo. Client-Anfragen an die IDE zu proxien heißt, Projekt und IDE-Fähigkeiten diesem Client offenzulegen. Die Evidenz sagt weder, wie man den Port nachschaut, noch Sicherheits Schritte für nicht-lokale Exposition.