Install
curl -sSL https://raw.githubusercontent.com/8b-is/smart-tree/main/scripts/install.sh | bashFür wen
Für alle, die lokal schnell eine Verzeichnisstruktur sehen und dasselbe Binary für Sicherheitsscan und MCP-Dienst nutzen wollen. Offiziell ist Smart Tree ein blazingly fast, AI-friendly directory visualization tool, 10-24x schneller als klassisches tree, in Rust gebaut, mit Security Scanner und 30+ MCP tools.
Passend, wenn du das offizielle Installationsskript unter Linux, macOS oder WSL ausführen kannst und beim ersten Mal nur den Erfolg prüfen und höchstens einen Nur-Lese-Scan machen willst. Den ersten Versuch nicht zur Aufräum-Löschung machen.
Wenn du nicht akzeptieren kannst, dass das Programm Dateien im aktuellen Arbeitsbereich liest, keinen Scan starten. Offizielle Seite: https://github.com/8b-is/smart-tree
Erster Versuch in 3 Minuten
Nur diese Installation: curl -sSL https://raw.githubusercontent.com/8b-is/smart-tree/main/scripts/install.sh | bash . Das ist der Linux/macOS/WSL one line install. Andere Installer nicht als Hauptweg schreiben.
Voraussetzung: curl und bash laufen, und du akzeptierst, dass das Skript PATH und Binaries dieser Maschine ändert. Nach der Installation zuerst st --version für Verify installation. Erst bei sichtbarer Versionsausgabe weiter.
Ein risikoarmer Aufruf: st --security-scan . Offiziell: Scan codebase for attack patterns, genannt IPFS injection und fake verification. Das liest das aktuelle Verzeichnis; die Seite sagt nicht, dass Dateien gelöscht werden. Keine undokumentierten Parameter ergänzen.
Erfolgssignal: der Befehl endet und gibt Scan-Ergebnistext aus. Die offizielle Beschreibung listet keine Ergebnisfelder; fehlt eine Alarmklasse, notiere nur, dass die Seite sie nicht dokumentiert.
Ein Nur-Lese-Scan ist kein Nullrisiko. Er liest lokalen Code. Die offizielle Beschreibung behauptet weder kein Netz, kein lokales Lesen noch keine Privatsphäregrenze.
Anwendungsfälle
Fall 1: Angriffsmuster im aktuellen Verzeichnis scannen. Nach Installation und bestandenem st --version im Wurzelverzeichnis des Zielrepos st --security-scan . ausführen. Die Ausgabe nur anhand der schon geschriebenen Angriffsmuster lesen; keine Regelnamen erfinden.
Fall 2: MCP Server aus dem interaktiven Menü starten. Offizieller Menüpunkt 6 ist MCP Server, beschrieben als Model Context Protocol (stdio). Dieselbe Tabelle hat HTTP Daemon und Custom Command. Die Seite schreibt den Befehl zum Öffnen des Menüs nicht; keine Startflags erfinden, nur bestätigen, dass der stdio-Eintrag existiert. 30+ MCP tools haben auch keine Einzelwerkzeugnamen; keine Aufrufe erfinden.
Nutzungsgrenzen
Nach der Installation macht st --cleanup Scan and remove malicious MCP servers, hooks, and hidden directories; das ist eine Löschaktion. st --cleanup -y ist Non-interactive cleanup (auto-confirm). Beim ersten Mal keine der beiden nutzen. Wenn du sie später nutzt, zuerst die zu entfernenden Objekte bestätigen und wissen, dass die Seite keinen Rückgängig-Pfad gibt.
Offiziell werden auch Security Scanner, Aye Consciousness und Spicy TUI genannt, ohne passende Befehle oder Schalter; fehlen sie, nichts erfinden. Verzeichnisvisualisierung liest das Dateisystem; als MCP-Dienst legt sie ebenso den Verzeichnis-Kontext dieser Maschine offen.