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IDD Skill: Workflow-Vorlage für Issue-Driven Development

Ideal, um KI-Coding-Agenten den kompletten Entwicklungszyklus im eigenen Git-Repository durchlaufen zu lassen – vom Übernehmen eines Issues bis zum Mergen des PRs. Vor der Verwendung git, einen authentifizierten gh CLI, jq und curl bereithalten und prüfen, ob die Standardrichtlinie des vollautomatischen Mergens zu den Teamregeln passt.

Official source · IDD Skill

Install

Import and onboard github:kurone-kito/idd-skill's IDD into this repository.

Für wen es geeignet ist

  • Entwickler und kleine Teams, die ihre tägliche Entwicklung im eigenen Git-Repository betreiben und „vom Issue bis zum Merge" als wiederholbaren Ablauf verankern wollen: Nach dem Import durchläuft der KI-Coding-Agent im Repository den offiziell beschriebenen Workflow – einsatzbereite Issues finden, die Verantwortung übernehmen, in einem Branch implementieren, einen PR öffnen, Review-Feedback bearbeiten, auf CI warten, gemäß der im Repository gewählten Merge-Richtlinie mergen und aufräumen. Das Projekt beschreibt den Workflow als „portabel": Er kommt mit dem Repository ins Haus, statt an ein einzelnes Werkzeug gebunden zu sein.
  • Entwickler, die mehrere KI-Coding-Tools parallel nutzen und den Ablauf nicht auf einen einzelnen Client festlegen wollen: Laut offizieller Dokumentation läuft der Kernzyklus übergreifend auf GitHub Copilot, Claude Code, OpenAI Codex CLI, OpenCode und Antigravity CLI (früher Gemini CLI).
  • Teams, die mehrere Arbeitssitzungen parallel an unterschiedlichen Issues arbeiten lassen wollen: Laut offizieller Angabe ist die Standardrichtlinie im verteilten Modus fully_autonomous_merge, die Arbeitssitzungen bis zum Merge durchlaufen lässt; wie sich Sitzungen koordinieren und Konflikte vermeiden, wird offiziell nicht erläutert.
  • Was sich vor der Einführung zu klären lohnt: Die offizielle Seite sagt nicht, ob Hosting-Plattformen außer GitHub unterstützt werden – dieser Punkt ist unbestätigt; wenn das Team vollautomatische Merges nicht akzeptiert, muss die Standardrichtlinie vorab bewertet oder angepasst werden, und wie das geht, wird offiziell nicht ausgeführt.

Der erste Versuch in 3 Minuten

  • Voraussetzungen: ein Git-Repository, in dem du Branches anlegen und PRs öffnen darfst; dazu eine Umgebung mit den offiziell gelisteten Abhängigkeiten des kompletten Zyklus – git, ein authentifizierter gh CLI (oder eine gleichwertige GitHub-MCP-Integration, eins von beiden genügt), jq sowie ein REST-Client wie curl.
  • Installationsort und -weg: Kein manuelles Kopieren von Dateien nötig. Der offizielle Weg besteht darin, dem KI-Agenten im Ziel-Repository direkt den Import-Befehl zu geben; der Onboarding-Leitfaden übernimmt das Kopieren der Vorlage.
  • Auslösen: Im Repository einen unterstützten Agenten öffnen und diesen offiziellen Satz wortwörtlich eingeben:
Import and onboard github:kurone-kito/idd-skill's IDD into this repository.
  • Den ersten Versuch auf risikoarme Schritte beschränken: Den Agenten den Workflow-Leitfaden lesen lassen, die vorhandenen einsatzbereiten Issues auflisten und den Plan für den nächsten Schritt erläutern lassen – ohne zu übernehmen und ohne Code zu ändern. Der offiziell beschriebene Zyklus beginnt genau mit „Leitfaden lesen, einsatzbereites Issue finden, übernehmen"; vor dem Übernehmen kannst du jederzeit stoppen.
  • Erfolgssignal: Gibt der Agent die Kernpunkte des Workflows wieder und listet die vorhandenen Issues korrekt auf, greifen Import und Leitfaden; sind die Vorlagedateien ins Repository kopiert, ist das Onboarding abgeschlossen. Einen konkreten Ablagepfad nennt die offizielle Dokumentation nicht – maßgeblich ist die tatsächliche Ausgabe des Agenten (unbestätigt).

Anwendungsfälle

Fall 1: Ein einsatzbereites Issue komplett abliefern. Szenario: Im Backlog gibt es bereits als einsatzbereit markierte Issues, und du willst den geschlossenen Kreis vom Übernehmen bis zum Merge prüfen. Weisung an den Agenten: „Übernimm ein einsatzbereites Issue und schließe die Implementierung ab." Es durchläuft den offiziellen Gesamtzyklus – Workflow-Leitfaden lesen, Issue übernehmen, im Branch implementieren, PR öffnen, Review-Feedback bearbeiten, auf CI warten, gemäß der gewählten Merge-Richtlinie mergen und aufräumen. Beobachtbare Stationen in dieser Reihenfolge: ein Branch erscheint, der PR wird erstellt, der CI-Status ändert sich, Merge und Branch-Aufräumen – jeder Schritt entspricht einer festen Phase des offiziellen Zyklus. Unter der Standardrichtlinie fully_autonomous_merge läuft die Arbeitssitzung bis zum Merge durch; prüfe daher vor dem ersten Lauf, ob CI-Gates und Branch-Schutz stehen, oder lege in der Weisung ausdrücklich fest, dass diesmal beim PR Schluss ist.

Fall 2: Nur entdecken und planen, nichts verändern. Szenario: Du willst erst bewerten, ob der Ablauf zum Repository passt, und ihn noch nichts anfassen lassen. Weisung: „Lies den Workflow-Leitfaden, liste alle einsatzbereiten Issues mit einem Implementierungsansatz je Issue auf und übernimm nichts." Dabei wird nur die erste Hälfte des Zyklus genutzt (Leitfaden lesen, Issues finden); Branches oder PRs entstehen nicht. Wie Issues als „einsatzbereit" markiert werden, ist offiziell nicht erklärt; meldet der Agent eine leere Liste, prüfe zuerst, wie Issue-Status im Repository gesetzt werden. Zu erwarten sind eine Issue-Liste und ein Implementierungsplan als Text; ob implementiert wird, entscheidet deine nächste Weisung. Hältst du den Plan für tragfähig, nimm ein Issue heraus und durchlaufe mit ihm den vollen Zyklus wie in Fall 1.

Grenzen der Nutzung

  • Nebenwirkungen und Bestätigungspunkte: Der Import kopiert Vorlagedateien ins Repository; ob dabei nur neue Dateien entstehen oder auch bestehende geändert werden, wird offiziell nicht gesagt – sieh dir nach dem Import zuerst die Änderungsliste des Agenten an. Der komplette Zyklus legt Branches an, committet Code, öffnet PRs und läuft unter der Standardrichtlinie fully_autonomous_merge bis zum Merge. Welche Aktionen vorher eine Bestätigung einholen, wird offiziell nicht aufgeschlüsselt; lege daher in jeder Weisung den erlaubten Rahmen ausdrücklich fest.
  • Netzwerk- und Befehlszugriff: Der komplette Zyklus verlangt einen authentifizierten gh CLI bzw. eine gleichwertige GitHub-MCP-Integration und nennt REST-Clients wie curl – der Agent greift im Zyklus über diese Werkzeuge auf GitHub-Schnittstellen zu (Issues lesen, PRs erstellen und mergen usw.); welche Endpunkte genau und ob weiterer Netzwerkzugriff stattfindet, wird offiziell nicht aufgeschlüsselt.
  • Laufzeitumgebung und Client-Voraussetzungen: Offiziell gelistet ist, dass der Kernzyklus übergreifend auf GitHub Copilot, Claude Code, OpenAI Codex CLI, OpenCode und Antigravity CLI (früher Gemini CLI) läuft; ob Agenten außerhalb der Liste funktionieren, ob es zusätzliche Betriebssystem-Anforderungen gibt und ob bei fehlenden Abhängigkeiten ein eingeschränkter Betrieb möglich ist, bleibt offen.
  • Offiziell genannte Grenzen und Unbekannte: Das offizielle Material erwähnt keine Unterstützung für Hosting-Plattformen außer GitHub und erklärt weder, welche Merge-Richtlinien es neben fully_autonomous_merge gibt, noch wie man zwischen ihnen wechselt; das Wiederholungsverhalten des Agenten nach CI-Fehlern ist ebenfalls unbestätigt. Maßgeblich für diese Details ist der Wortlaut des Workflow-Leitfadens, der ins Repository importiert wurde.