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run claude-with-access-to-the-skillFür wen es geeignet ist
Nutzen Sie skill-creator, wenn Sie ein skill von Grund auf erstellen, ein vorhandenes ändern, es verbessern, evals ausführen, einen Leistungsvergleich mit Varianzanalyse machen oder description ändern, um die Auslösegenauigkeit zu erhöhen. Es dient dem Erstellen, Ändern, Verbessern und Messen eines skill, nicht dem Veröffentlichen auf einem ungenannten Markt.
Besser passt es, wenn Sie zuerst klären wollen, was dieses skill tun soll und ungefähr wie, bevor Sie in Entwurf und Test gehen. Das Ausgangsmaterial gibt keine Agent-Produktliste und keinen Installationsbefehl; erfinden Sie keinen Repository-Pfad. Die offizielle Beschreibungsseite ist
https://raw.githubusercontent.com/anthropics/skills/main/skills/skill-creator/SKILL.md
Ersten Versuch in 3 Minuten abschließen
Der empfohlene Weg ist kein Installationsprogramm, sondern der Prozess im Ausgangsmaterial: zuerst urteilen, auf welchem Schritt der Nutzer steht, dann ihn weiterführen. Die Reihenfolge ist ungefähr: Ziel und Vorgehen festlegen, einen Entwurf schreiben, einige Testprompts vorbereiten und mit claude-with-access-to-the-skill ausführen, dann dem Nutzer helfen, Ergebnisse qualitativ und quantitativ zu lesen.
Voraussetzung: Sie haben bereits eine Aufgabe, die ein skill werden soll. Beim risikoarmen ersten Versuch keine Dateien schreiben. Zuerst in wenigen Sätzen bestätigen, was dieses skill tun soll und ungefähr wie, und urteilen, ob die andere Person noch das Thema wählt, schon einen Entwurf hat oder schon Tests laufen lässt. Die Kurzfassung erlaubt, zuerst nach Gefühl zu gehen und evals zu überspringen; wenn klar übersprungen wird, keinen Test erzwingen.
Erfolgssignal: Sie können zeigen, in welchem Abschnitt sie stehen, und der nächste Schritt rückt nur einen Abschnitt vor. Ein Entwurf ändert Dateien; den Speicherort vor dem Schreiben bestätigen. Keine ungenannte Bewertungsplattform zuerst starten.
Anwendungsfälle
Fall 1: Von Grund auf ein skill schreiben, das auslöst. Zuerst festlegen, was es tut, dann den Entwurf schreiben. description ist der Hauptauslösemechanismus: schreiben, was es tut, und in welchen Situationen es zu nutzen ist; jedes „wann verwenden“ gehört in description, nicht in den Fließtext. Das Ausgangsmaterial warnt, dass Claude derzeit leicht undertrigger, die Beschreibung muss also konkret genug sein. Fertigkriterium: description im Entwurf enthält Fähigkeit und Auslösesituationen. Der Auszug gibt nicht die volle Feldvorlage von SKILL.md; erfinden Sie keine Pflichtfelder, die nie vorkamen.
Fall 2: Nachdem das skill schon nutzbar ist, die Auslösung verbessern. Das Ausgangsmaterial sagt: danach (die Reihenfolge bleibt flexibel) können Sie skill description improver ausführen, ein separates unabhängiges Skript zur Auslöseverbesserung. Fertigkriterium ist, dass Sie bereit sind, diesen improver zu starten, nicht dass alle Bewertungssets schon geändert sind. Der Auszug nennt weder Skriptdateiname noch Kommandozeile; erfinden Sie keine Aufrufparameter. Nur diesen Schritt bestätigen: es gibt ein weiteres Skript, Ziel ist Auslösung. Testprompts werden mit claude-with-access-to-the-skill ausgeführt, dann qualitativ und quantitativ bewertet.
Nutzungsgrenzen
Der Prozess darf flexibel sein, die Pflicht ist, zu lokalisieren, in welchem Abschnitt der Nutzer hängt, und voranzugehen. Die Erstellungsschleife ist: entscheiden, Entwurf, Testprompts, bewerten, erneut ändern. description trägt jedes „wann verwenden“; der Fließtext stapelt Auslösebedingungen nicht erneut. Claude neigt derzeit dazu, seltener auszulösen.
Kein Installationsprogramm und keinen Pfad im Repository erfinden. Das Ausgangsmaterial gibt keine Client-Liste und schreibt nicht den vollständigen Befehl für description improver. Was über diese benannten Stufen, Testeingänge und description-Schreibweise hinausgeht, deckt diese Anleitung nicht ab. Bevor Sie Dateien schreiben oder Tests ausführen, Pfad und Überschreiben eines vorhandenen skill bestätigen.